Mehr als Logik und Hirnforschung: Die Begegnung, die alles verändert! ausgehend von Matthäus 15, 21–28

17. Sonntag nach Trinitatis | 27. September 2026 A.D. | Margarethenkirche bei Mediasch

Wie oft versuchen wir Gott quasi mit dem Verstand zu begreifen, ihn in Konzepte zu fassen oder nach Beweisen für seine Existenz zu suchen? Am 17. Sonntag nach Trinitatis stellt uns das Thema dieses Sonntags eine ganz andere Dimension vor Augen, nämlich den Glauben, der siegt: „Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.“ – 1. Johannes 5,4b.

In der Predigt „Mehr als Logik und Hirnforschung: Die Begegnung, die alles verändert!“ ausgehend von Matthäus 15, 21–28, begegnen wir einer kanaanäischen Frau die Jesus verzweifelt um die Heilung ihrer besessenen Tochter anfleht… Ihre eiserne Widerstandskraft lässt sie nicht abwimmeln …nicht durch das Schweigen Jesu und nicht durch die genervten Jünger. Ihr kurzes, aber ehrliches und tiefes Gebet wird zu einem Ergreifen der Gnade und einem klaren Christusbekenntnis!!!

Im Gegensatz zu den Menschen der Bibel für die „ohne Wenn und Aber“ die Existenz Gottes eine Selbstverständlichkeit war und die oft nur noch den Weg zu Jesus finden mussten, ringt der moderne Mensch heute meist schon mit der Existenz eines Höchsten Wesens. Zwar führen uns moderne Wissenschaft, Logik und Hirnforschung bis an die Schwelle der Erkenntnis, dass es ein höheres Wesen gibt, doch der entscheidende Schritt fehlt noch = Der Mensch muss die persönliche Begegnung mit Christus zulassen!!! Denn der Glaube der die Welt überwindet, ist keine wissenschaftliche These sondern das vertrauensvolle Festhalten an Christus genau dort, wo alle menschlichen Argumente enden!!!


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